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Blumenbündel-Melodie: Die Höhen betrauern
Nichts misst sich je an dieser schwerevollen Glut.
Der Abschiedsschmerz zieht tausend wirre Fäden,
Indem am Ostpfad Weidenkätzchen fliegen in der Flut.
Das Wiehern schwindet fern, der Reise Staub verweht,
Wo find ich zwischen Dunst noch seine Spuren?
Zwei Enten ziehn im Teich, wo sacht das Wasser steht,
Und kleine Nachen gleiten durch die Fluren.
Am bunten Pavillon ruht stumm die Leiter in der Nacht,
Erneut berührt der schräge Mond die Fenstervorhänge.
Ich wäge meinen tiefen Groll mit stummer Macht,
Und sehe, wie selbst Blüte sich dem Wind verfängt,
Indes der Pfirsich treu sich an den Ostwind drängt.
無物似情濃。
離愁正引千絲亂,更東陌、飛絮。
嘶騎漸遙,征塵不斷,何處認郎蹤。
雙鴛池沼水溶溶。
南北小橈通。
梯橫畫閣黃昏後,又還是、斜月簾櫳。
沈恨細思,不如桃杏,猶解嫁東風。
Nichts gleicht der Dichte dieser Leidenschaft.
Trennungsschmerz zieht gerade tausend verworrene Fäden auseinander,
Und weiter entlang des östlichen Pfades treiben fliegende Kätzchen.
Wiehernde Pferde werden allmählich fern, Reisestaub reißt nicht ab,
An welchem Ort kann ich die Spur meines Geliebten erkennen?
Doppelte Mandarinenten im Teich, das Wasser wellt sich sachte,
Kleine Ruder passieren von Norden nach Süden.
Eine Leiter liegt quer über dem gemalten Pavillon nach der Dämmerung,
Und wieder einmal der schräge Mond an den Vorhangfenstern.
Tiefer Groll, mit minuziöser Sorgfalt bedacht,
Ist nicht so gut wie Pfirsich- und Aprikosenblüten,
Die noch wissen, wie man den Ostwind heiratet.