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Phönixflöten-Gesang: Duftende Gräser
Wo erste Frühlingswärme über den Pfad streift und schlief.
Hinter bestickten Vorhängen sehnt sie sich aus der Fern',
Während heimliche Perlen fließen wie ein fallend Stern,
Weinend, um das Rad des Reisenden fortzusenden.
Der lange Pavillon fesselt den Blick ohne Ende,
Schicht um Schicht von entlegenen Fluten,
Und einsame Wolken in trüben Muten.
Vom ragenden Turm spannt sie den Blick,
Bricht die Augen nach dem Wanderer zurück.
Herzzerreißender Kummer.
Seit jenem Abschied am Teich, wo Schritte einst fielen,
Neidet das üppige Grün des leichten Kleides Spielen.
Wir gingen Hand in Hand durch der Blüten Flug,
Mitten in Kätzchen und duftendem Zug.
Jugendliche Antlitze vergehen mit den Jahren,
Doch Frühlingssehnsucht bleibt im Herzen bewahrt.
Über smaragdene Felder, wo die Zecher weilen,
Trinkt tief den Frühlingswein, lasst die Jugend eilen.
繡幃人念遠,暗垂珠淚,泣送徵輪。
長亭長在眼,更重重、遠水孤雲。
但望極樓高,盡日目斷王孫。
消魂。
池塘別後,曾行處、綠妒輕裙。
恁時攜素手,亂花飛絮裏,緩步香。
朱顏空自改,向年年、芳意長新。
遍綠野,嬉遊醉眠,莫負青春。
Bestickter Vorhang Person vermisst Ferne, heimlich vergießt Perlen-Tränen, weinend sendet ab reisendes Rad.
Langer Pavillon lang bleibt in Augen, weiter Schicht um Schicht, entlegenes Wasser einsame Wolke.
Nur blickt äußerste Turm hoch, den ganzen Tag Augen gebrochen Königs Enkel.
Seele schmelzend.
Teich Abschied nach, einst gegangener Ort, grün neidet leichten Rock.
Jener Zeit haltend schlichte Hand, wirbelnde Blumen fliegende Kätzchen darin, langsamer Schritt Duft.
Zinnoberrotes Gesicht vergeblich von selbst ändert, entgegen Jahr für Jahr, duftende Absicht lang neu.
Überall grünes Feld, spielend umherstreifend betrunken schlafend, enttäuscht nicht grüne Frühlingszeit.