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Feng rusong – Wind im Pinienbaum: Beim Lauschen von Wind und Regen nach dem Qingming-Fest
In Schmerz schreib' ich ein Grabmal für der Blüten Tod und Rei'.
Vor dem Palast trennt grüner Schatten all die Wege bald,
ein einz'ger Weidenfaden und des Herzens zarte Gestalt.
Vom herben Frühlingsfrost gefror, vom schweren Wein gebannt,
verwirrt der Morgen Traum und Schmerz, von Vögeln ausgespannt.
Im westlich Garten kehr' ich tagaus den Pavillon,
und blick' ins frisch geklärte Himmelszelt empor schon.
Die bunten Bienen schlagen an das Schaukelband im Wind,
dort, wo die weichen, duftenden Hände einst gewesen sind.
Nun fehlen mir die Enten, die als Paar zusammen stehn,
und Moos seh' ich auf einsamen Stufen über Nacht entstehn.
愁草瘞花銘。
樓前綠暗分攜路,一絲柳、一寸柔情。
料峭春寒中酒,交加曉夢啼鶯。
西園日日掃林亭。
依舊賞新晴。
黃蜂頻撲鞦韆索,有當時、纖手香凝。
惆悵雙鴛不到,幽階一夜苔生。
Schmerzvoll entwerfe ich eine Grabschrift für begraben Blumen.
Vor dem Turm trennt grünes Dunkel den Abschiedsweg, ein einzelner Faden Weide, ein Zoll zartes Gefühl.
Bei scharfer Frühlingskälte und schwer von Wein, verwoben Morgenträume weinender Piniamseln.
Im westlichen Garten, Tag für Tag, kehre ich den Waldpavillon.
Wie zuvor bewundere ich das frisch aufgeklärte Wetter.
Gelbe Bienen schlagen häufig an die Schaukel-Seile, dort ist die Zeit, da zarte Hände duftend erstarrten.
Wehmut, dass die gepaarten Mandarinenenten nicht ankommen, Moos wächst über Nacht auf den einsamen Stufen.