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He Xin Lang: Erwachen zum Abschied des Frühlings
sacht wandern Jadeschatten durch den stillen Hof zu Mittag.
Wo weilen die Edlen inmitten duftender Gräser?
Nur Weidenflaum treibt über den Gartenpfad.
Aus schweren Träumen erwach' ich am Jadekissen.
Draußen künden verwehte Blüten vom gehenden Frühling;
weinmüde und kraftlos schmachte ich, das Haar unfrisiert.
Laßt die alten Erinnerungen an Jiangnan ruhen!
Am Rand des Himmels such' ich vergebens nach Kunde –
keine einsame Wildgans trägt meine Botschaft.
Lange lehn' ich am Geländer unterm vollen Westmond,
während die Stunde unseres Wiedersehens ungewiss bleibt.
Ich fürchte nur den Krug, der in den tiefen Goldbrunnen stürzt.
Kein Hufschlag tönt, die silberne Kerze brennt herunter,
lässt mich stehen, bis die Schatten der Platanen verblassen.
Wer teilt noch meinen Blick im Luan-Spiegel?
翠沈沈、庭陰轉午,畫堂人靜。
芳草王孫知何處,惟有楊花糝徑。
正玉枕、瞢騰初醒。
門外殘紅春已去,鎮無聊、酒厭厭病。
雲髻,未整。
江南舊事休重省。
但天涯、尋消問息,斷鴻難倩。
月滿西樓憑闌久,依舊歸期未定。
便只恐、瓶沈金井。
嘶騎不來銀燭暗,枉教人、立盡梧桐影。
誰伴我,對鸞鏡。
Jadegrün tief, Hofschatten wenden zu Mittag, gemalte Halle Menschen still.
Duftende Gräser und edle Jünglinge wissen wo sie sind, nur Weidenkätzchen streuen Pfade.
Gerade Jadekopfkissen, benommen eben erwacht.
Außerhalb der Tür restliches Rot Frühling bereits vergangen, immer wehrlos, Wein überdrüssig-müde.
Gewölkte Haarknoten, noch nicht geordnet.
Jiangnan alte Angelegenheiten aufhören schwere Widerspiegelung.
Nur Himmelsenden, suche Neuigkeiten erkundige Nachrichten, gebrochene Wildgane schwer beauftragen.
Mond füllt westlichen Pavillon, lehnt an Balustrade lang, wie zuvor Rückkehrtermin nicht bestimmt.
Dann nur Sorge, Krug sinkt in goldenen Brunnen.
Wieherndes Pferd kommt nicht, silberne Kerze verdunkelt, vergeblich Mensch lehrend, steht erschöpft Parasolbaumschatten.
Wer begleitet mich, dem Luan-Vogel-Spiegel gegenüber?