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Blüteneinbrecher: Über die Pflaumenblüten
Bewahren sie ihre alte, makellose Anmut.
Tauperlen zeichnen leicht
Ihre Blütenblätter, als wären sie von schwerem Kosmetikweiß reingewaschen,
Und strahlen eine unvergleichliche, mahlstromfreie Anmut aus.
Letztes Jahr, inmitten seltener Schönheit, lehnte ich einsam in der Einöde,
Das kristalline Fest froher Feier teilend.
Doch nun, wie bitter das Bedauern:
Hohe Bäume tief im Schnee stehend,
Parfümöfen wärmen Decken aus schlichter Seide.
Dieses Jahr ist meine Begegnung mit den Blüten überstürzt und flüchtig;
Sie scheinen Groll zu hegen, verweilen in schmerzerfüllter Trübsal.
Ich blicke und singe lange,
Sehe, wie Blätter still auf das grüne Moos herabsinken.
Bald genug werden grüne Pflaumen den feinen Wein begleiten,
Während ich durch die nebligen Wellen des leeren Flusses wandere.
Ich kann jetzt nur noch träumen:
Ein transzendenter Zweig,
Frei und anmutig, sich im schrägen Dämmerungswasser spiegelnd.
露痕輕綴。
疑淨洗鉛華,無限佳麗。
去年勝賞曾孤倚。
冰盤同宴喜。
更可惜,雪中高樹,香篝燻素被。
今年對花最匆匆,相逢似有恨,依依愁悴。
吟望久,青苔上、旋看飛墜。
相將見、脆丸薦酒,人正在、空江煙浪裏。
但夢想、一枝瀟灑,黃昏斜照水。
Tau-Spuren leicht benetzen.
Vermute rein gewaschenes Blei-Make-up, grenzenlose schöne Frauen.
Letztes Jahr exquisite Wertschätzung einst einsam gelehnt.
Eisteller gemeinsames Bankett Freude.
Noch bedauerlicher, Schnee inmitten hoher Bäume, Weihrauchbrenner räuchert weiße Bettdecke.
Dieses Jahr Blumen betrachten sehr eilig, Begegnung scheint Groll zu haben, zögernd traurig und hager.
Singend blickend lange, moosbedeckter Stein darauf, schnell sehend fliegend fallen.
Gemeinsam gehen zu sehen, knackige Pillen kredenzen Wein, Person ist gerade, leeres Fluss-Nebel-Wellen im Inneren.
Nur träumend von, ein Zweig ungezwungen, Abenddämmerung schräg beleuchtet Wasser.