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Blütenvergehen: Zur Pflaumenblüte
ihr eitler Haarschmuck droht vom Haar zu fallen.
Im nächtlich kühlen Hof, vom sanften Mondlicht reingezeichnet, trafen wir uns eben.
Im tiefen Schlaf der raue, durchdringende Wind ward grausam stark,
schreckte sie auf, das Herz noch unruhig bebend.
Als Morgenlicht im grünen Krug verströmt,
wusst ich, der Blütentraum war wahr und echt.
Die Göttinnen vom Fluß verbanden sich zu diesem stillen Duft auf wogendem Pfad,
zurücklassend altes Weh im nebligen Ufersand.
Am steinernen Schritt streut ihr Duft sich im Frost, die starre Pflaume birgt Anmut versteckt.
Nah am Rauchfass, hergerückt ans Ruhekissen,
seht, ich erblick der Jade-Schönen dunkles Haar.
Bald wird man rufen zum Schauen im reinen Pavillon,
wo Kelche voll gefüllt zum trinken stehen.
翠翹敧鬢。
昨夜冷中庭,月下相認。
睡濃更苦悽風緊。
驚迴心未穩。
送曉色、一壺蔥茜,才知花夢準。
湘娥化作此幽芳,凌波路,古岸雲沙遺恨。
臨砌影,寒香亂、凍梅藏韻。
燻爐畔、旋移傍枕,還又見、玉人垂紺鬒。
料喚賞、清華池館,臺杯須滿引。
Eisvogel-Haarnadeln neigen sich an den Schläfen.
Gestern Nacht kalt im inneren Hof, unter Mondlicht gegenseitige Erkennung.
Schlaf tief zudem bitter grausamer Wind straff.
Erschrocken wendet Herz noch nicht stabil.
Sendet Morgenröte-Farbe, ein Krug grün-rot, erst dann weiß Blüte-Traum genau.
Xiang-Göttin verwandelt sich um diesen verborgenen Duft zu machen, wellen-tretender Pfad, altes Ufer Wolken-Sand hinterlassener Kummer.
Dem Stufen-Schatten gegenüber, kalter Duft wirr, gefrorene Pflaume verbirgt Reiz.
Weihrauchbrenner-Seite, drehend bewegt nahe Kopfkissen, immer noch wieder sieht, Jade-Person hängt dunkles Haar.
Erwartet ruft zu würdigen, reiner prächtiger Teich-Pavillon, Terrassen-Becher muss voll geleert werden.