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Gao Yang Tai: Meditationen über die Pflaumenblüten
In verlassenen Flussbiegungen, wo niemand wandert.
Alte Steine begraben den Duft, goldener Sand schließt verbundene Knochen ein.
Vom südlichen Turm verfluche ich nicht die Klage der Querflöte,
Nur den Morgenwind, der über tausend Meilen Grenzberge streicht.
Halb verstreut nun fällt die Dämmerung auf den Hof,
Und der Mond wird kalt an der Brüstung.
In Shouyang ordnet der Spiegel-Simurgh vergebens seine Trauer.
Ich frage, wer das Jademarks mahlen mag, um heimlich die duftenden Narben zu heilen.
Im feinen Nieselregen ziehen zurückkehrende Wildgänse über Gushans grenzenlose Frühlingskühle;
Die wandernde Seele kann nicht durch sanfte Beschwörungen zurückgerufen werden,
Doch im Traum löst eine Gestalt in weißen Gewändern ihren Gürtel am Bachufer.
Am herzzerreißendsten von allen: die Vögel, die im klaren Morgenlicht singen,
Während unter den runden grünen Blättern der Frühling leise verweht.
古石埋香,金沙鎖骨連環。
南樓不恨吹橫笛,恨曉風、千里關山。
半飄零,庭上黃昏,月冷闌干。
壽陽空理愁鸞。
問誰調玉髓,暗補香瘢。
細雨歸鴻,孤山無限春寒。
離魂難倩招清些,夢縞衣、解佩溪邊。
最愁人,啼鳥晴明,葉底青圓。
Alter Stein begräbt Duft, Goldsand verschlossene Knochen verbundene Ringe.
Südlicher Pavillon bedauert nicht das Blasen der Querflöte, bedauert den Morgenwind, tausend Meilen Passberge.
Halb verstreut, Hof über der Dämmerung, Mond kaltes Geländer.
Shouyang ordnet leer traurige Simurgh-Vögel.
Fragt, wer Jade-Mark anrührt, heimlich duftende Narben flickt.
Nieselregen zurückkehrende Wildgänse, Gushan grenzenlose Frühlingskälte.
Getiedene Seele schwer zu bitten zu rufen rein, Traum weiße Gewänder, Gürtel lösend Bachseite.
Am traurigsten Mensch, schreiende Vögel klar hell, Blätter Grund grün rund.