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Ruihe xian – Feuchte Wolken haften an den Schatten der Wildgänse
während Kummer den Pfad des Wanderers trübt und Abschiedsfäden sich lösen.
Tausend Stücke Gold für flüchtiges Licht ausgegeben—
und doch treiben verstreute Tempeltempes-Glocken die Morgenröte zu schnell voran,
und unruhige Krähen beklagen den sterbenden Tag.
In verdunkelten Blüten erinnert die Erinnerung
an so viele zarte Gelübde im Traum.
Obwohl ziehende Wolken sich weigern, nach Hause zu reisen,
könnten sie dennoch eine Botschaft auf dem Wind tragen.
So einsam und weit.
Das Pfand verbundener Phönixe bleibt bestehen;
der Kranich fliegt hoch über das ferne Blau,
und versprochene Zusammenkünfte entbehren eines festen Datums.
Ich nehme die Schere, um diese Fäden der Trauer zu kappen,
nur um alte, bittere Schmerzen von neuem zu erwecken.
Wohin wird der Himmel das ungleiche Paar
sich paunender Schwalben leiten, die bemalte Flügel färben?
Vor der silbernen Scheibe des Spiegels spreche ich
von endloser Sehnsucht – und sehe, wer von uns beiden
von diesem Leid noch mehr geschwächt und ausgezehrt ist.
望徵路愁迷,離緒難整。
千金買光景。
但疏鍾催曉,亂鴉啼暝。
花暗省。
許多情、相逢夢境。
便行雲、都不歸來,也合寄將音信。
孤迥。
盟鸞心在,跨鶴程高,後期無準。
情絲待翦。
翻惹得,舊時恨。
怕天教何處,參差雙燕,還染殘朱剩粉。
對菱花、與說相思,看誰瘦損。
Blickend auf den Weg der Reise ist die Trauer verwirrend, Abschiedsfäden sind schwer zu ordnen.
Tausend Stücke Gold kaufen Landschaft.
Doch spärliche Glocken beschleunigen die Dämmerung, chaotische Krähen rufen in der Abenddämmerung.
Blumen verdunkeln sich in der Reflexion.
Viel Gefühl, Begegnung im Traumbereich.
Selbst wenn ziehende Wolken alle nicht zurückkehren, sollten sie dennoch Nachrichten mitsenden.
Einsam und fern.
Bündnis des Phönixherzen besteht, den Kranich reitend ist die Reise hoch, künftige Treffen haben keinen festen Maßstab.
Faden der Liebe wartet darauf, geschnitten zu werden.
Er ruft stattdessen alten Hass hervor.
Fürchtend, dass der Himmel an welchem Ort anweist, ungleiche gepaarte Schwalben, färben noch verbleibendes Zinnober und überschüssigen Puder.
Dem Wassernuss-Spiegel gegenüber, spreche ich von gegenseitiger Sehnsucht, zu sehen, wer abgemagert und verzehrt ist.