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Musik, um den Himmel zu beschwören: Auf der Xiling-Straße
Zehn Jahre ist mein Geist am Ende der Flut gebrochen.
Ich greife erneut nach alten Weiden, Möwen stieben von unserem Abschiedsort auseinander,
Auf dem gefahrvollen Pavillon lehne ich allein inmitten verblassender Spuren.
Ein plötzlicher, kühler Wind beginnt zu wehen.
Über weiten, nebligen Sandbänken fliegt ein Segel vorüber;
In der dämmernden Frische liegen ferne Berge in smaragdenen Bändern.
Nur die Flussblumen bleiben,
Gemeinsam mit dem Spiegel des Herbstes, der mein verfallenes Antlitz reflektiert.
In der prächtigen Halle beschleunigen flackernde Kerzen den scheidenden Gast;
Wo ihr strahlender Blick sich zurückwendet,
Fließt ihre duftende Schönheit dahin wie Wasser.
Gliedmaßen, gefroren wie Eis, zarte Finger in Schnee getaucht –
Ich erinnere mich noch an die tiefe Innigkeit des Melonteilens.
Der reine Weinbecher ist noch ungespült.
Träume vermögen die ziehenden Wolken nicht zu benetzen,
Sie beflecken nur eitel meine verweilenden Tränen.
Wie schade um diese herbstliche Nacht,
Inmitten des Lärms chaotischer Grillen und spärlichen, treibenden Regens.
古柳重攀,輕鷗聚別,陳跡危亭獨倚。
涼颸乍起。
渺煙磧飛帆,暮山橫翠。
但有江花,共臨秋鏡照憔悴。
華堂燭暗送客,眼波回盼處,芳豔流水。
素骨凝冰,柔蔥蘸雪,猶憶分瓜深意。
清尊未洗。
夢不溼行雲,漫沾殘淚。
可惜秋宵,亂蛩疏雨裏。
Alte Weiden erneut erklommen, helle Möwen versammelt getrennt, alte Spuren gefährlicher Pavillon allein gelehnt.
Kühle Brise plötzlich steigt auf.
Weite dunstige Sandbank fliegender Segel, Abendberge horizontal Eisvogel.
Nur haben Flussblumen, gemeinsam blickend Herbstspiegel reflektieren abgehärmt.
Prachtvolle Halle Kerze dunkel sendend Gast, Augenwellen zurückblickend Ort, duftende Brillanz fließendes Wasser.
Weißer Knochen geronnenes Eis, weiche Frühlingszwiebel getaucht Schnee, noch gedenkend Teilung Melone tiefe Bedeutung.
Klarer Becher noch nicht gewaschen.
Traum nicht feucht-bewegende Wolke, vergeblich befleckt verbleibende Tränen.
Bedauernswerte Herbstnacht, chaotische Grillen spärlicher Regen innen.