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Lied vom goldenen Faden: Der neuen Braut gratulieren
Ich suche nach Spuren einstig Helden, jage im Dunkeln verblasster Zeit.
Dem Ostwind geizig war das Glück der Flotte, zerbrach der Traum vom heimatlichen Land.
Hier auf müßigem Grund des alten Palastes, baute ich mir ein bescheidenes Heim.
Unterm hellen Wachturmmond kehren Kraniche heim, seufzend, wie Blumen und Bambus verkommen.
Der Tau auf den Ästen spritzt wie helle Tränen.
Unser festlicher Auszug schlängelt sich durch den Frühling.
Über bleiches Moos schreitend, stille Winkel suchend, frage ich, ob die Pflaumenblüte schon offen.
Melodien summend an den Pflaumenbäumen erneut, locke ich die gefrorenen Knospen am Winterast.
Dieses Herz schlägt im Takt mit dem Herrn des Frühlings.
Heute gleicht nicht gestern, morgen nicht heute; in sprachlosem Schweigen blicken wir auf die Canglang-Wogen.
Dies Leid im Herzen, vertrag ich’s der trunkenen Nacht.
訪中興、英雄陳跡,暗追前事。
戰艦東風慳借便,夢斷神州故里。
旋小築、吳宮閒地。
華表月明歸夜鶴,嘆當時、花竹今如此。
枝上露,濺清淚。
遨頭小簇行春隊。
步蒼苔、尋幽別塢,問梅開未。
重唱梅邊吸度曲,催發寒梢凍蕊。
此心與、東君同意。
後不如今非昔,兩無言、相對滄浪水。
懷此恨,寄殘醉。
Besuche der Wiederherstellung Helden staubige Spuren, dunkel verfolgend frühere Angelegenheiten.
Kriegsschiffe Ostwind knauserig zu leihen Bequemlichkeit, Träume gebrochen Göttliches Land alte Heimat.
Drehe kleinen Bau, Wu Palast müßiger Boden.
Uhrturm Mond hell kehrt zurück Nachtkranich, seufzend damals Blumen Bambus nun so.
Zweig auf Tau, spritzt klare Tränen.
Ausflug Anführer kleine Gruppe wandert Frühlingszug.
Gehe graues Moos, suche abgelegene separate Villa, frage Pflume geöffnet oder nicht.
Wiederhole singen Pflume neben summe musikalisches Lied, dränge zu starten kalte Spitze gefrorene Staubgefäße.
Dieses Herz mit Ost-Herr selbe Absicht.
Später nicht wie jetzt nicht früher, beide ohne Worte, gegenüber stehend gegen Canglang Wasser.
Hege diesen Schmerz, sende zu restlicher Trunkenheit.