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Schwierigkeiten auf dem Weg: I
Kostbare Speisen stehen bereit, doch ich rühre sie kaum noch zum Mal.
Ich stoppe den Becher, werfe die Stäbchen weg, stehe starr undsehe mich um,
Und ziehe das Schwert, den Blick ins Leere, gefangen in düsterer Stumm.
Ich sehne mich über den Gelben Fluss, doch Eis versperrt den Strom,
Ich will den Taihang-Gipfel erklimmen, verweht ist der Schnee auf dem Dom.
Doch Jiang Shang fischte in stiller Ruh' am Wasser ganz unbeschwert,
Und Yi Yin segelte einst zum Sonnenschein, wie es der Traum ihm lehrt.
Schwer sind die Pfade des Lebens! Schwer sind die Pfade des Lebens!
Viel Gabelung führt uns in die Irre – wo ist mein heimatlicher Ort?
Doch Einst bricht der Sturmwind durch die Brandung, und Weiten öffnen sich fort,
Da setze ich die segelnden Wolken und fahre zum Ozean fort.
停杯投筯不能食,拔劒四顧心茫然。
欲渡黃河冰塞川,將登太行雪滿山。
閑來垂釣碧溪上,忽復乘舟夢日邊。
行路難,行路難,多岐路,今安在。
長風破浪會有時,直掛雲帆濟滄海。
Anhalten Becher hinwerfen Stäbchen unfähig zu essen, ziehen Schwert rundum blicken Herz ratlos und weit.
Wollend überqueren Gelben Fluss Eis blockiert Ströme, im Begriff zu besteigen Taihang Schnee füllt Berge.
Bei Muße kommend angeln grünen Bach oben, plötzlich wieder reitend Boot träumend Sonnenseite.
Schwierigkeiten des Weges, Schwierigkeiten des Weges, viele abzweigende Pfade, wo sind sie jetzt?
Langer Wind bricht Wellen es wird eine Zeit geben, direkt hängen Wolkensegel überqueren azurne See.