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Überquerung der Flusswolken: Meditationen über eine verlorene Vergangenheit
vom Turm gelehnt schweift mein Blick in die Ferne,
während heftige Winde aufkommen und die Abendflut beginnt.
Hinter dem regendurchtränkten Rollo rufen die Turteltauben;
in stillen, verstreuten Feldern jenseits des Wassers
wenden Frühlingshacken die Erde.
Schon jetzt müssen der Rauch des Kaltes-Essen-Festes
und die frisch ergrünten Weiden
den Westsee in ein Meer aus Grün verwandelt haben.
Ich erinnere mich noch an jene abgeschiedenen Jahre der Vergangenheit,
als unser Hoftor geschützt war
von zwei oder drei alten Bäumen.
Solch Kummer ist mein.
Eine öde Insel und ein alter Fähranleger,
gebrochene Stängel und spärliche Wasserlinsen –
zu welch weiteren Ufern muss ich treiben?
Umsonst bemerke ich, wie meine Gewänder weiter werden,
mein Gürtel schlaff hängt, mein Schatten zittert
im einsamen Lampenlicht.
Ich stelle mir beständig vor, jenes Pfirsichblüten-Gesicht wiederzusehen,
doch warum, in letzter Zeit, lächle ich nur über die Stille
und den Mangel an Briefen?
Selbst wenn Briefe aus der Ferne reisen,
warum ist nun überhaupt nichts da?
一簾鳩外雨,幾處閒田,隔水動春鋤。
新菸禁柳,想如今、綠到西湖。
猶記得、當年深隱,門掩兩三株。
愁餘。
荒洲古漵,斷梗疏萍,更漂流何處。
空自覺、圍羞帶減,影怯燈孤。
常疑即見桃花面,甚近來、翻笑無書。
書縱遠,如何也都無。
Ein Vorhang Taube außerhalb Regen, mehrere Orte müde Felder, über Wasser bewegend Frühlingshacke.
Neuer Rauch verbotene Weide, stelle mir vor nun, grün erreicht West-See.
Erinnere mich noch, jener Jahr tief versteckt, Tor verdeckt zwei drei Bäume.
Kummer mich.
Wüste Insel alte Fähre, gebrochener Stängel lichter Wasserfester, weiter treibend welcher Ort.
Leer selbst fühle, Gewand schämt Gürtel schrumpft, Schatten fürchtet Lampe einsam.
Ständige Vermutung bald sehe Pfirsichblüten-Gesicht, warum kürzlich, stattdessen lacht ohne Brief.
Brief obgleich fern, wie auch alles keins.