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Große Fülle: Meditationen zum Doppel-Neun-Fest an der Xima-Terrasse
frage ich, ob des Jahres Pracht das Doppel-Neun von neuem bringt.
Nach meiner jüngsten Heimkehr stehen die Smaragdtöne des Südgebirges unverändert da.
Doch letzte Nacht, hinter seidenen Jalousien dem peitschenden Wind und Regen lauschend,
erinnerte nichts mehr an die Stunden des Höhenerklimmens in vergangenen Tagen.
In mir trage ich all die Melancholie des Song Yu
und ertrage die zehrende Magerkeit des jungen Lord Wei.
Mit dem roten Kornelkirschenanhänger am Gürtel sitze ich umsonst vor dem Wein.
Aus der Ferne weckt das Pochen der Walkblöcke eine plötzliche Kälte,
die sich heimlich durch meine dünnen Gewandärmel stiehlt.
Der Herbst geht zur Neige; überall um mich her verfallender Lotus und welkende Weiden.
Ich zwinge meinen Hut, schräg auf der Stirn zu sitzen,
wie einst, als ich am Rande der Welt stand und den Kopf kratzte.
Wie oft schweifen meine Gedanken zurück zum Barsch und zur Wasserkresse der Heimat,
gefangen zwischen den Herbstfrösten und den ziehenden Gänsen.
恰歸來、南山翠色依舊。
簾櫳昨夜聽風雨,都不似、登歸時候。
一片宋玉情懷,十分衛郎清瘦。
紅萸佩、空對酒。
砧杆動微寒,暗欺羅袖。
秋已無多,早是敗荷衰柳。
強整帽檐側,曾經向、天涯搔首。
幾回憶、故國蓴鱸,霜前雁後。
Gerade zurückgekehrt, des Südberges Smaragdfarbe ist wie von alters.
Vorhänge und Jalousien letzte Nacht hörend Wind und Regen, gänzlich sind sie ungleich der Kletter-Rückkehr Zeit.
Ein Stück von Song Yus Empfindung, zehn Zehntel Wei Langs dünn und hager.
Krote-kornelien-Anhänger, vergeblich dem Wein gegenüber.
Walkblöcke bewegen leichte Kälte, heimlich betrügen Seidenärmel.
Herbst hat bereits nicht viel, früh ist verwelkter Lotus und verdorrte Weiden.
Kraftvoll ordnend den Hutsrand schräg, einst gerichtet nach des Himmels Rand Kopf kratzend.
Wie viele Male erinnernd, der Heimat Wasserkresse und Barsch, vor dem Frost und nach den Gänsen.