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Dünnes Glück: Über wahre Schönheit und Sehnsucht
Ein flücht'ger Blick, so klar, so warm dabei.
Wir lasen stummes Sehnen in den Saiten,
Und banden Treue für des Lebens Zeiten.
Mir fällt die Halle ein bei Nacht und Licht,
Der Sichelmond, der kaum durch Nebel bricht,
Ein hilfloses Lächeln, sanft ein Stirnrunzeln rein.
Da taten sich die bunten Schirme ein,
Die Lotosvorhänge das Bett verhüllten,
Wo wir mit Seide unsre Nacht gestillten.
Seit jene Laternenfeste längst verweht,
Kein Gras mehr unter Frühlingshimmel steht.
Ich sandte Boten, Schwalbenpaar zur Pflicht,
Doch schwere Jalousien hindern ihre Sicht.
Wann werden wir uns wieder traut umfangen?
Der Frühling reift, der warme Wein ist gegangen,
Der Tag dehnt sich im Leersein sonder Ende.
Ich wache auf aus trägem, schwerem Blende,
Und seh im späten, trödelnden Verweilen,
Die Sonn' an Blumen noch vorüberweilen.
更的的,頻回眄睞。
便認得、琴心相許,與寫宜男雙帶。
記畫堂、斜月朦朧,輕顰微笑嬌無奈。
便翡翠屏開,芙蓉帳掩,與把香羅偷解。
自過了收燈後,都不見、踏青挑菜。
幾回憑雙燕,丁寧深意,往來翻恨重簾礙。
約何時再。
正春濃酒暖,人閒晝永無聊賴。
厭厭睡起,猶有花梢日在。
Immer deutlicher, häufig die Seitwärtsblicke wendend.
Sofort erkennend, ein Herzensversprechen, zusammen die Taglilien-Doppelbänder beschreibend.
Erinnernd an die gemalte Halle, den schrägen Mond gedimmt und dunstig, ein leichtes Stirnrunzeln und ein schwaches Lächeln, charmant und hilflos.
Dann öffnet sich der Eisvogel-Schirm, die Lotosvorhänge schließen sich, zusammen den duftenden Seidenmantel heimlich lösend.
Seit dem Vorübergehen nach dem Laternenfest, alles ist unsichtbar, das Grüne betreten und Kräuter pflücken.
Einige Male auf die gepaarten Schwalben vertrauend, tiefe Bedeutung ermahnend, hin und her gehend stattdessenhassend, dass die schweren Jalousien versperren.
Wann ist unsere Verunft wieder.
Gerade als der Frühlingsvoll ist und der Wein warm, die Menschen müßig sind, die Tage lang und öde, sich teilnahmslos fühlend.
Müde aus dem Schlaf erwachend, ist da noch immer die Blumenspitze, wo die Sonne verweilt.