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Nächtliche Freude: Gefrorene Wolken trüben
ein einsam Blatt von Nachen treibt
auf meines Flusses Schwellen.
Durch Schluchten, Felswände zieh ich dahin,
wo milde Wasser schwellen.
Die wilden Wellen sinken stumm,
ein Hauch von Wind weht durch das Land,
und Händler rufen rings herum.
Ein Segel steigt in's blaue Licht;
ein buntes Boot vom südlichen Gesicht.
Im Nebel blinkt die Schenke fern,
das graue Dorf, der Frost im Holz.
Der Tag entflieht dem Abendstern,
die Fischer kehren heim mit Stolz.
Verdorrter Lotos liegt entblößt,
und Weiden säumen still das Ufer,
wo lachend man den Blick erlöst,
vor Wandrern scheu sich birgt im Hauch,
und kichernd flüstert durch den Strauch.
Da ruft die Zeit das Herz zurück:
das Seidenkämmerlein im Wind,
wie Wasserlinsen ohne Glück.
Die Treueschwüre, die zerrinnt,
was bleibt von all der Freude nun?
Ein bitteres Verlassenmüssen,
und Winter blockiert das Tun.
Durch tränenblinde Augen seh ich fern:
die Hauptstadt schwindet hinter Regens Schirm,
während die Gänse rufen in dem Abendsturm.
渡萬壑千巖,越溪深處。
怒濤漸息,樵風乍起,更聞商旅相呼。
片帆高舉。
泛畫鷁、翩翩過南浦。
望中酒旆閃閃,一簇煙村,數行霜樹。
殘日下,漁人鳴榔歸去。
敗荷零落,衰楊掩映,岸邊兩兩三三,浣沙遊女。
避行客、含羞笑相語。
到此因念,繡閣輕拋,浪萍難駐。
嘆後約丁寧竟何據。
慘離懷,空恨歲晚歸期阻。
凝淚眼、杳杳神京路。
斷鴻聲遠長天暮。
Ein einsames flaches Boot in einem einzigen Blatt,
Der Neigung folgend, verlässt es das Flussufer.
Zehntausend Schluchten und tausend Klippen durchquerend,
Durchschreitet es die tiefen Gründe des Stroms.
Wütende Wellen beruhigen sich allmählich,
Ein Holzfällerwind erhebt sich plötzlich,
Weiterhin hört man Kaufleute einander rufen.
Ein einzelnes Segel wird hoch gehoben.
Auf einem bemalten Schnabelvogel-Boot schwebend, flattert es am südlichen Ufer vorbei.
Mitten im Blickfeld flittern und leuchten Weinflaggen,
Eine Gruppe nebliger Dörfer,
Mehrere Reihen frostiger Bäume.
Unter der sinkenden Sonne,
kehren Fischer mit rudernden Rufen heim.
Verwelkte Lotosblumen verstreuen sich,
zerfallende Pappeln spiegeln und beschatten,
Entlang des Ufers, zu zweit und zu dritt,
Frauen beim Waschen am Spiel.
Reisenden ausweichend, sich versteckend, lächelnd, miteinander sprechend.
Dazu ankommend, erinnert man sich daher,
Die bestickte Kammer leicht zurückgelassen,
Wie Wasserinsekt auf Wellen, schwer zu verweilen.
Seufzend über spätere Treffen und innige Befehle, worauf baut man noch?
Kummervoller Abschiedsschmerz,
Vergebens den verspäteten Rückkehrtermin im späten Jahr beklagend.
Tränenüberströmte Augen anstrengend,
Fern und unklar, der Weg zur Hauptstadt der Götter.
Gebrochene Wildgänse rufen fern im weiten Abendhimmel.