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Lied vom Pirol: Zum Abschied geschrieben
Ich verriegele die geschnitzten Aloeholztüren.
Schwalben treffen spät ein, pfeilen zur westlichen Mauer,
Flüsternd, dass der Frühling müde und alt geworden ist.
Bunte Boote treiben vorbei am Qingming-Fest,
Während klarer Dunst unter alten Palastbäumen verweilt.
Ich sinne über mein wurzelloses Wandern, vom Wind verweht
In schwerelose Flaumwolken aus Weidendunen.
Zehn Jahre lang rund um den Westsee,
Kettete ich mein Pferd an Weiden, jagte weiche Nebel und duftenden Staub.
Verfolgte purpurne Kräuselungen die Feenströme hinauf,
Wo Mädchen heimlich mit geheimen Botschaften entflohen.
An silberne Schirme gelehnt, weitet sich der Frühling, während Träume eng bleiben;
Gefallene Blüten feuchten an, und Seidengewänder dämpfen alte Refrains.
Dämmerung leert den Deich; ich sehe zu, wie die sinkende Sonne
Alles den kreisenden Möwen und Reihern überlässt.
Stille Orchideen altern und verblassen, duftende Gräser sprießen aufs Neue,
Während ich ein Fremder in diesem wässrigen Reich bleibe.
Nach der Trennung zurückkehrend, bieten die Sechs Brücken keine Nachricht;
Jahre welken wie verblasste Blüten –
Jade begraben, Duft verloren unter den peitschenden Stürmen.
Lange Wellen beneiden helle Augen, ferne Gipfel beschämen dunkle Brauen;
Eine einsame Fischerlampe wirft ihren Schatten auf den Fluss, wo ich verweile,
Und erinnert an vergangene Tage an der Fähre von Taogen.
Grüne Gemächer verweilen im Gedächtnis;
Beim Abschied schrieben wir Verse an bröckelnde Wände,
Die tränengetränkte Tinte nun vom Staub gedimmt.
Vom hohen Pavillon blicke ich bis zum Horizont,
Wo endloses Gras auf den Himmel trifft,
Der kühle Wind streift meine Gewänder aus Hanf.
Ich zähle heimlich die Flecken von Abschiedstränen und alten Gelübden,
Die noch am dünnen Seidentuch haften –
Der Phönix ging verloren, das gebrochene Luan ist zu müde zum Tanzen.
Eifrig suche ich nach Worten für lebenslange Schmerzen,
Briefe, gesandt über weite Meere, wo Wildgänse im Nebel ertrinken,
Mein müßiges Sehnen gestrummt gegen den Steg der klagenden Zither.
Herzzerreißend, tausend Meilen südlich des Flusses,
Rufe ich noch einmal diese schwermütigen Klänge an:
Wandernde Seele, verweilst du noch hier?
燕來晚、飛入西城,似說春事遲暮。
畫船載、清明過卻,晴煙冉冉吳宮樹。
念羈情遊蕩,隨風化爲輕絮。
十載西湖,傍柳繫馬,趁嬌塵軟霧。
溯紅漸、招入仙溪,錦兒偷寄幽素。
倚銀屏、春寬夢窄,斷紅溼、歌紈金縷。
暝堤空,輕把斜陽,總還鷗鷺。
幽蘭旋老,杜若還生,水鄉尚寄旅。
別後訪、六橋無信,事往花委,瘞玉埋香,幾番風雨。
長波妒盼,遙山羞黛,漁燈分影春江宿,記當時、短楫桃根渡。
青樓彷佛,臨分敗壁題詩,淚墨慘澹塵土。
危亭望極,草色天涯,吹鬢侵半苧。
暗點檢、離痕歡唾,尚染鮫綃,鳳迷歸,破鸞慵舞。
殷勤待寫,書中長恨,藍霞遼海沈過雁,漫相思、彈入哀箏柱。
傷心千里江南,怨曲重招,斷魂在否。