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Lied der sechs Präfekturen: Erinnerungen an den Frühling
Zieht auf zum zarten Zweig des Pfirsichbaums.
Ihr Wangenpuder in kosmetischer Pracht,
Trunken und schüchtern, gelehnt an die rote Tür.
Ich rufe mir jene verflossenen Stunden ins Gedächtnis:
Sanft gespiegelt in festlichem Gewand,
Ihr Antlitz dem glänzenden Ufer zugewandt.
Nun hat der Frühling seine Mitte erreicht,
Die wolkenverhangene Sonne wärmt die Erde.
Vorbei an der schrägen Brücke bogen wir ab,
Westlich der kaiserlichen Mauer.
Durch weiches Gras und ebene Sande trabten die Pferde,
Während an der Weidenfähre geschmückte Zügel klirrten und wieherten.
Ich kannte jene mottenflügelfarbenen Brauen in leisem Lächeln,
Ihr zartes Antlitz leicht mit Rouge bestäubt.
Durch das bestickte Gitter spähte ich einst,
Und hinterließ ein nachhallendes, unerfülltes Bedauern.
Wo wir sonst Hand in Hand wandelten,
Stieg Duft empor wie treibender Nebel,
Und Blüten flatterten bei jedem Schritt,
Während wir klagten, der Frühling verginge zu langsam.
Nun, vom Kummer ausgezehrt, schrumpft mein Leib,
An wen kann ich mich wenden, wen fragen?
Nur die Blumen verstehen,
Während meine müßigen Tränen umsonst herabfallen.
Die Schwalben aus der einstigen Halle vor dem Haus,
Durch den nebligen Regen fliegen sie wieder paarweise.
Die Sterblichen altern von Natur aus,
Während der Frühling ewig so hell verharrt;
Ich träume vergebens von unserem verabredeten Stelldichein.
Wie Liu Lang, der zurückkehrt und das mystische Reich erblickt,
So viel romantischer Staub ist nun hier verstreut,
Die Blüten selbst müssen diesen Schmerz teilen.
Nun dehnen sich nur noch grenzenlose Abenddünste in die Ferne,
Meine schmerzenden Augen blicken angestrengt zum Wuling-Strom,
Und die vergangenen Tage lassen sich niemals wieder einfangen.
先上小桃枝。
紅粉膩。
嬌如醉。
倚朱扉。
記年時。
隱映新妝,面臨水岸。
春將半。
雲日暖。
斜橋轉。
夾城西。
草軟莎平跋馬,垂楊渡、玉勒爭嘶。
認蛾眉凝笑,臉薄拂燕支。
繡戶曾窺。
恨依依。
共攜手處。
香如霧。
紅隨步。
怨春遲。
消瘦損。
憑誰問。
只花知。
淚空垂。
舊日堂前燕,和煙雨,又雙飛。
人自老。
春長好。
夢佳期。
前度劉郎,幾許風流地,花也應悲。
但茫茫暮靄,目斷武陵溪。
往事難追。
Zuerst steigt er auf den kleinen Pfirsichzweig.
Rosa Puder fettig.
Zart wie betrunken.
An rote Tür gelehnt.
Erinnerung an vergangene Zeit.
Im Schatten schimmerndes neues Make-up, Gesicht dem Wasserufer zugewandt.
Der Frühling wird halb sein.
Wolken und Sonne warm.
Die schräge Brücke biegt ab.
Westlich der Jia-Stadt.
Weiches Gras und ebene Riedgräser Pferde tretend, weidehängende Fähre, Jadezügel streitend wiehernd.
Erkennend Mottenbrauen gedichtetes Lächeln, Gesicht dünn bestäubt mit Scharlachrouge.
Besticktes Tor einst ausgespäht.
Bedauern verweilt.
Zusammen händehaltend Ort.
Duft wie Nebel.
Rot folgend dem Schritt.
Klagend der Frühling ist spät.
Abgemagert beschädigt.
Auf wen stützend fragen.
Nur die Blume weiß es.
Tränen vergeblich fallend.
Ehemaliger Tag Hallenvorplatz Schwalbe, mit Dunst und Regen, wieder paarweise fliegen.
Die Menschen altern von selbst.
Der Frühling ist stets gut.
Träumen von schöner Zeit.
Früheres Mal Liu Lang, wie viel romantischer Ort, die Blume sollte auch trauern.
Nur weite Abenddunst, Augen gebrochen zum Wuling-Strom.
Vergangene Dinge schwer zu verfolgen.