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Drei Terrassen: Den Birhnenblüten und Apfelblüten nachblickend
Frühling flutet die inneren Palasttore, wo verborgene Bäche die südliche Ebene erreichen.
Der Ostwind wird still und mild, und goldene Weidenfäden hängen tief;
Kaiserliche Wachtürme erheben sich in der Ferne durch treibenden Nebel und strahlenden Glanz.
Eine Epoche der Anmut, von Hof bis Feld, erfüllt Freude die breite Straße;
Friede hallt tief in Flöten und Trommeln über den riesigen Platz der Hauptstadt wider.
Pirolen brechen ihr flüssiges Lied, und Schwalben tauchen in die Brise;
An smaragdenen Teichen und gemalten Traufen hängen Schaukeln unter weinenden Bäumen.
Junge Mädchen sammeln duftende Kräuter in Paaren neben dem sich windenden Strom;
Mit gekühlten Weinpokalen und Zuckersüßem gehen sie die Wege im Frühlingsraum.
In der Dämmerung auf geschnitzten Sätteln drängen Reiter ihre tänzelnden Rosse,
Während betrunkene Gewänder fallende Blüten und fliegende Kätzchen fangen im Eiletrot.
Nun verlängern sanfte Wärme und anhaltende Kühle den tiefen Klang der Wasseruhr,
Während Wolken aus Halbschatten und Halbsonne ruhen auf dem stillen Abendflur.
Das Fest des Kalten Essens bricht an, neues Make-up schmückt jedes Gesicht;
Das Frühlingsjahr erreicht endlich seinen bezauberndsten, vollkommenen Ort.
Beim Qingming-Fest sehen wir, wie die Kerzen des Han-Palastes gereicht,
Während smaragdener Rauch sanft herabgleitet, wo der Ahnen Pforte weilt.
Die Wachen treten zurück, die goldenen Tore schwingen weit auf den Tag zu schließen,
Und kaiserliche Edikte ruhen endlich, da Rast des Herrschers Last entblöße.
內苑春、不禁過青門,御溝漲、潛通南浦。
東風靜、細柳垂金縷。
望鳳闕、非煙非霧。
好時代、朝野多歡,遍九陌、太平簫鼓。
乍鶯兒百囀斷續,燕子飛來飛去。
近綠水、臺榭映鞦韆,鬥草聚、雙雙遊女。
餳香更、酒冷踏青路。
會暗識、夭桃朱戶。
向晚驟、寶馬雕鞍,醉襟惹、亂花飛絮。
正輕寒輕暖漏永,半陰半晴雲暮。
禁火天、已是試新妝,歲華到、三分佳處。
清明看、漢宮傳蠟炬。
散翠煙、飛入槐府。
斂兵衛、閶闔門開,住傳宣、又還休務。
Innerer Hof Frühling, nicht unterlassend das grüne Tor zu passieren, kaiserlicher Graben schwillt an, heimlich verbindend sich zum südlichen Ufer.
Ostwind still, schlanke Weiden hängen goldene Fäden.
Blickend auf die Phönix-Wachtürme, weder Rauch noch Nebel.
Gute Ära, Hof und Wildnis viel Freude, durch alle neun Gassen, friedliche Flöten und Trommeln.
Plötzlich Pirolen hundert Drehungen gebrochen und kontinuierlich, Schwalben fliegen hin und her.
Nahe grünem Wasser, Pavillons spiegeln Schaukeln wider, sich versammelnd im Kräuterspiel-Wettstreit, Paare um Paare von wandernden Mädchen.
Malzzucker-Duft erneuert, Wein kalt auf dem Gräberweg.
Sich heimlich treffend, kennend Pfirsichblüten an den Zinnobertüren.
Gegen Abend galoppierend, kostbare Pferde und geschnitzte Sättel, betrunkene Aufschläge verstrickt mit fallenden Blumen und fliegenden Kätzchen.
Gerade als helle Kälte und helle Wärme die Wasseruhr lang machen, halb bewölkt und halb klar Abendwolken.
Verbotenes-Feuer-Tag, bereits neues Make-up probierend, des Jahres Glanz erreichend, zu drei Teilen schöner Ort.
Qingming betrachtet, Han-Palast reicht Wachsfackeln weiter.
Verstreuend smaragdenen Rauch, fliegend hinein in die Residenz des Kanzlers.
Sammelnde Soldaten und Wachen, die himmlischen Tore öffnen, kaiserliche Erlasse anhalten, abermals zurückkehrend zur Rast von den Amtsgeschäften.