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Melodie der geschwungenen Jaderöhre: Abschiedsschmerz über Bergen und Flüssen
Nebel, Wellen füllen meine Sicht, wenn ich am Geländer lehn.
Ich steh und schau in öde Fernen, Flüsse, Pass und Wacht,
durch tausend Meilen kühlen Herbstes Nacht.
Wie kann ich es ertragen hinzusehn?
Weit ist die kaiserliche Stadt, anmutig wie ein Feenbild;
seit unsrer Trennung hat kein Seidenbrief das Ziel erreicht.
Die einsam-gebrochne Wildgans bringt kein frohes Wort,
sie sinkt grazil zum Schilfstrand fort.
Mein ungestilltes Sehnen weilt und gleicht
einem endlosen Fluss. Im stillen Sinn
bedenk ich jene frühen Tage, da wir so innig, still
vereint, und ahnten nicht, dass Treffn und Trennen niemals
Sicherheit gewährt – aus Wolkenkuss und Regen
wird herbe Klage.
Gestohlen ist uns jedes Wandern.
Wo immer ich nun Berge ersteige, dem Wasser nah,
stiegt tiefes Sehnen auf aus Lebens Tagen –
ein trübes Dunkel bricht auf wunderbar,
ein ganzer Tag in stummem Fragen,
bis ich vom stufigen Turm herniedertrage.
立望關河蕭索,千里清秋。
忍凝眸。
杳杳神京,盈盈仙子,別來錦字終難偶。
斷雁無憑,冉冉飛下汀洲。
思悠悠。
暗想當初,有多少、幽歡佳會,豈知聚散難期,翻成雨恨雲愁。
阻追遊。
每登山臨水,惹起平生心事,一場消黯,永日無言,卻下層樓。
Stehend Blick Grenze Fluss öde, tausend Li klarer Herbst.
Ertragen Blick fixieren.
Entfernte göttliche Hauptstadt, anmutige Fee, seit Abschied Brokat-Brief schließlich schwer abzugleichen.
Gebrochene Wildgans ohne Beweis, langsam fliegend hinab Sandbank.
Gedanken weilt-lang.
Heimlich erinnere anfangs-Zeit, wie viele, stille Freude edle Treffen, wie wusste Versammlung Trennung schwer zu planen, stattdessen wird Regen Hass Wolke Kummer.
Blockiert verfolgende Ausflüge.
Jedes besteigend Berg blickend Wasser, aufwirbelnd lebenslange Herz-Angelegenheiten, eine Szene dumpf-düster, langer Tag ohne Worte, daraufhin herabsteigend geschichteter Turm.